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Energieströme visualisieren, auswerten und optimieren

Energiesysteme in Gebäuden sind oft komplex. Umso wichtiger ist es, Prozesse zu visualisieren und auszuwerten, um diese dann zu optimieren.

Neben Wärme und Strom nehmen dabei auch Klimadaten und die Mobilität eine immer wichtigere Rolle ein.

Im Bereich des Energiemanagements haben wir als Stadtwerke daher Lösungen entwickelt, welche Messwerte und bestehende Energieströme erfassen und digital z.B. am PC und Smartphone erlebbar machen. 

Aktuelle Wetterdaten:

aus der Abtsküche

vom Rathausplatz

 

Die Übertragung der Messwerte von den einzelnen Sensoren zum Display des Kunden findet dabei beispielsweise über eine innovative Funktechnologie statt. Die LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) ist ein Funkstandard, bei dem über kleine Funksensoren und mit sehr geringem Energieaufwand Messdaten über weite Strecken übertragen werden können.

Neben Sensoren mit Steckernetzteil können dabei auch Sensoren mit handelsüblichen Batterien ausgerüstet werden, die wegen des geringen Energieverbrauchs dann über mehrere Jahre problemlos funktionieren.

Verfügbare Pilotanwendung:

Wetterstation für den Außenbereich

Die Wetterstation wird außen in einer Höhe von ca. 2,50 montiert, ist wetterfest und batteriebetrieben. Gemessen wird die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und der CO₂-Gehalt.

Die Messwerte stehen unter einem persönlichen Login online als Diagramm zur Verfügung.

Auf Wunsch kann ein QR-Code erstellt werden, mit dem der Online-Bereich z.B. per Scan am Smartphone einfach erreicht werden kann.

Anwendungen in Entwicklung:

Strom- und Gaszähler

Wird der eigene Strom- und Gasverbrauch nur über die Jahresabrechnung mitgeteilt, ist es schwierig zu erkennen wie und wann der Verbrauch am leichtesten reduziert werden kann. Mit Hilfe von Messadapter die auf den Zählern aufgebracht werden, können Echt-Zeitdaten ermittelt werden. Mit einer graphischen Darstellung der Strom- und Gasverbräuche am Smartphone/ PC lässt sich die eigene Kosten- und Energie-Bilanz leicht optimieren und ein Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

Raumklima-Messung für den Innenbereich

Die Wetterstation kann mit Hilfe vorhandener Vertiefungen auf der Rückseite an der Wand befestigt, oder auf einer Ablage abgestellt werden. Die Stromversorgung geschieht kabelgebunden über ein mitgeliefertes Kabel über die Steckdose (230 V).

Gemessen wird die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und der CO₂-Gehalt. Die Messwerte stehen unter einem persönlichen Login online als Diagramm zur Verfügung.

Da Aerosole selbst in der Raumluft nicht messbar sind, gilt die CO₂-Konzentration als bester Indikator für die aktuelle Luftqualität und ein eventuelles Infektionsrisiko.

Überschreitet die CO₂-Konzentration voreingestellte Werte, signalisiert der Sensor zuerst mittels optischen Signals (gelb, rot) und anschließend mit akustischer Alarmfunktion, dass gelüftet werden sollte. Zudem können – wenn gewünscht – ereignisorientiert automatisiert Emails verschickt werden (Hausmeisterfunktion).

Auf Wunsch kann ein QR-Code erstellt werden, mit dem der Online-Bereich z.B. per Scan am Smartphone einfach erreicht werden kann.

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Aktuelle Wetterdaten aus der Abtsküche

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